GET WELL SOON, HÉLÈNE VOGELSINGER, FÜR NICHTS NACH BONN, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Div. Locations, Stuttgart

GET WELL SOON, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Villa Reitzenstein, Stuttgart | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

Quer durch die Stadt: Hélène Vogelsinger hüllt die Stadtbibliothek in synthetische Soundsphären, Get Well Soon begeistern im Garten der Villa Reitzenstein und Für Nichts Nach Bonn rocken das Merlin.

Nach Tag 1 im Wizemann und einem lang ersehnten Brezelfrühstück starte ich meinen zweiten About-Pop-Tag im Stuttgarter Süden bei Ratzer Records & Beer mit einem revitalisierenden Kaffee. Bei meinem ersten Besuch im Laden „nach“ Karl-Heinz Ratzer begrüßt Stephane alle Eintreffenden aufs Herzlichste, man kennt sich und kommt im musikalischen Wohnzimmer zusammen. Aus den Boxen schallen erst Run The Jewels, später Zaho de Sagazan. Ohr d’œuvre heißt es hier. Bei allen sanften Veränderungen in der Ausstattung erinnern manche Wanddeko-Elemente an die lange Geschichte des Ladens und unterstreichen den Anspruch, als Ort für die lokale Musikszene unersetzlich zu sein – das würdigt auch Jonas Bolle während seines Konzertes. So gerne ich den übrigen sonnigen Nachmittag hier verbracht und auch Anthony Hüseyin erlebt hätte – ein Konzert in der Stadtbibliothek lockt, ab gen Norden.

Hélène Vogelsinger

HÉLÈNE VOGELSINGER, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Stadtbibliothek, Stuttgart | Foto: Steffen Schmid
Foto: Steffen Schmid

Elektronisch wabernde Sounds und engelsgleiche Chorale empfangen mich, als ich die Treppen der Stadtbibliothek in den Galeriesaal emporsteige. Quer durch den Raum blickend finde ich zwischen all den Bücherregalen ein weiteres Regal. Ein ausladendes Rack voller bunt verkabelter Modularsynthesizer türmt sich auf, Hélène Vogelsinger bedient die blinkende Maschinerie mit dem Rücken zum Publikum. Das Mikrofon wird nur punktuell mit Gesängen bedient, die sich dann zerstückelt und geloopt zu sphärischen Soundflächen verwandeln. Mit kleiner Tischlampe an der Seite wirkt das Soundlaboratorium wie ein Wohnzimmer, gelegentlich durch Zettel blätternd navigiert die Künstlerin durch ihre komplexen Kompositionen.

Mit warmen Basstönen und flirrenden Arpeggios schafft Vogelsinger hypnotische Momente, ich denke an Tomitas Interpretation von Mussorgskys „Pictures at an Exhibition“, aber wir sind hier im 21. Jahrhundert und einer Bibliothek. Hören wir hier eine neue Form von „Library Music“ an einem der schönsten öffentlichen Orte der Stadt? Die Besonderheit dieses Spielortes wurde schon in vorherigen Ausgaben der About Pop erkannt, so ist es nur konsequent, dass diesmal ein Festival-Banner prominenter auf den Anlass der Musik hinweist. Jemand neben mir ist eigentlich zum Lesen hier, aber blickt mit gehobenem Kopf gefesselt auf die schnell agierenden Hände der Musikerin gegenüber. Ambient-Musik hat den Ruf von „Nebenbei-Musik“, Helene Vogelsinger beweist hier das Gegenteil.

HÉLÈNE VOGELSINGER, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Stadtbibliothek, Stuttgart | Foto: Steffen Schmid
Foto: Steffen Schmid

Im einen Moment warm umhüllend, im nächsten uncanny und bedrohlich; wie viel Improvisation oder Planung in der Performance liegt, wage ich nicht einzuschätzen, im Nachhinein meine ich aber Passagen aus den veröffentlichten Projekten „Forgotten Futures“, „Ethereal Dissolution“ und ihre Vertonung zweier Tarot-Karten (ja!) im Rahmen von „Mirror Arcana“ wiederzuerkennen. Die Stücke bauen sich auf und ebben just in den Momenten ab, an denen auch ein wummernder 4-to-the-floor-Beat einsetzen könnte. Bisweilen fühle ich mich in einer Parallelwelt schwebend, während die Menschen am Geländer entlanggehen, verweilen oder die Treppen auf- und absteigen, als wären sie NPCs in einem Videospiel.

Dieses Booking hätte im Rahmen dieses Festivals wohl keinen passenderen Ort bekommen können. Das Konzert endet mit Applaus aus allen Etagen und schüchterner Verbeugung der Künstlerin. Während sie noch ein kleines Show & Tell am Synthesizer-Setup anschließt, mache ich mich auf den Weg in den Stuttgarter Osten über Stadtbahngleise und Stäffele, den Bopser hinauf in den Park der Villa Reitzenstein, dem Sitz des Staatsministeriums.

Get Well Soon

GET WELL SOON, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Villa Reitzenstein, Stuttgart | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

Seit ich nach Köln gezogen bin, ist mein Lebensprojekt des Setlisten-Sammelns lettered sheets zu einer Radiosendung bei 674.fm gewachsen und die vergangene Sendung endete mit Vorfreude auf die Konzerte von Get Well Soon, deren Zettel eine Reihe denkwürdiger Konzerterlebnisse durch mehr als die Hälfte meines Lebens hinweg dokumentieren – angefangen im Feierwerk München am Abend vor meiner Prüfung zum Englisch-Abitur 2008 (sorry Mama, ich habe mich damals nicht mit meiner Lerngruppe getroffen…). Ich wusste noch nicht allzu lange, dass ich direkt nach dem Club-Konzert in Köln am Sonntag zuvor auch noch eines unter blauem Himmel in Stuttgart erleben darf – meine Erwartungshaltung für dieses Konzert lag dementsprechend am oberen Ende des Spektrums.

Als ich einige Minuten vor dem offiziellen Beginn durch die Sicherheitskontrolle auf das Gelände gelange, ist die Band bereits mit „Prologue“ als programmatischem Opener eingestiegen. An diesem Ort gibt es wohl keine Zeit zu verlieren. Die Schlange am Getränkestand ist lang, der Park gut gefüllt, ich finde noch einen Platz zwischen Hecken und Flieder mit bestem Blick auf die Bühne. Nachdem die Clubtour vorwiegend um die Songs des neuen Albums „Minus the Magic“ gestaltet war und die Abende wohl ohne Abstriche als Rockshow gelten kommten, erleben wir hier einen Querschnitt des 20-jährigen Schaffens, das sich mit balladesken und ruhigen ebenso wie episch ausufernden Stücken wundervoll in die staatstragende Kulisse einfügt.

GET WELL SOON, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Villa Reitzenstein, Stuttgart | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

Hier kommt alles zusammen, was zusammenkommen muss: die musikalische Verbindung von Gitarrist Maximilian Schenkel und Konstantin Gropper reicht zurück bis zu Jugend-Bandcontests in schwäbischen Gefilden. Mit „Eulogy“ werden die rundherum sprießenden Blumen noch freudenvoll und scheinbar sorgenlos komplimentiert, bis dann im Walzertakt auch ernstere Themen anklingen, die Sänger Konstantin Gropper mit gewohnter Ambivalenz und Augenzwinkern vorträgt. Der einzige vom Debütalbum aufgeführte Song „People Magazine Front Cover“ hat in Zeiten der Tech-KI-Milliardäre keinerlei Aktualität eingebüßt – Investments will pay off the products, the truth. Es dürfte kein Zufall sein, dass vor allem Songs des Zweitwerkes „Vexations“ überwiegen: es ist als Konzeptalbum dem Stoizismus gewidmet. Cineastisch wird es nicht nur durch die den Regisseuren Werner Herzog und Roland Emmerich gewidmeten Stücke. Vor allem „Roland I feel you“ gewinnt vor der Kulisse des Staatsministeriums mit vielen anwesenden Familien eine gesteigerte Eindringlichkeit.

Hold tight, get a grip
the whole world is going to hell
kids into this world
yes, until no prick is in charge no more

GET WELL SOON, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Villa Reitzenstein, Stuttgart | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

Die Songs entfalten hier und heute eine Wucht, die mich wie selten zuvor ergreift. Manch sich auftürmende Crescendos scheinen weit aus dem Kessel dringen zu wollen. Ruhe zum Durchatmen schaffen nur fokussierte Stimmpausen, angereichert durch Vogelzwischen und Blätterrauschen. Teil der Liveband ist ausnahmsweise wieder Verena Gropper, deren hohe Stimme an diesem Tag die Songs mitträgt. Spätestens mit „Good Friday“, nur erschienen auf dem Soundtrack zu Wim Wenders’ Palermo Shooting, gewinnt sie alle im Park mit der französischsprachigen Spoken-Word-Passage für sich.

Konstantin Gropper geizt auch an diesem Ort nicht mit lakonischen Ansprachen; er unterstreicht augenzwinkernd die schwäbische Herkunft aller Bühnenmusiker (abzüglich des irischen, aber bestens integrierten Drummers Paul Kenny). Er dankt allen Anwesenden für rücksichtsvolle Bewegungen in der besonderen Umgebung („Die schönen Rosen!“) und lobt nicht nur einmal das Erscheinungsbild des Publikums. Der Anblick der aufmerksam lauschenden Menschen jeden Alters zwischen kunstvollen Blumenbeeten, gerahmt von Bäumen und der Spitze des Fernsehturms am Horizont, ist kaum zu toppen. In gegenseitiger Überwältigung resümiert Gropper einen schönen Abend, „hätte auch ganz anders laufen können“ – Die Gefahr des Unwetters oder musikalisches Versagen bei kurzer Vorbereitungszeit nach der Clubtour?

GET WELL SOON, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Villa Reitzenstein, Stuttgart | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

Nichts davon tritt ein, im Gegenteil. Nachdem die Band mit „Angry Young Man“ noch einmal anschiebt und zeigt, dass auch rockige Songs in diesem Setting durchaus funktionieren, schließt sie schwelgend-nachdenklich mit „That’s not me“, dem heute einzigen Stück vom neuen Album. Es mag dem sommerlichen Setting verschuldet sein, dass der tosende Applaus auf Picknickdecken bleibt und nicht in Standing Ovations übergeht. In kleiner Besetzung schließen Konstantin und Verena Gropper, begleitet vom Tasten- und Glockenspieler Marcus Wuest, mit der Zugabe „Red Nose Day“ ein beeindruckendes Set. 

When you said, “Hold on”
Fire and Water stopped
When you laugh again
All of us will be saved

Groppers Stimme überschlägt sich kurz ob der fordernden Kopfstimmen-Passage, die Band wird trotzdem unter emphatischem Applaus verabschiedet. Wider vielfältiger, aus dem Publikum gerufener Songwünsche bleibt es dabei. Aufhören, wenn’s am schönsten ist, gilt für dieses Konzert, aber nicht für die Band: Get Well Soon veröffentlichen mit Séance noch ein zweites Album in diesem Jahr und gehen – spielfreudig wie eh und je – auch 2027 wieder auf Tour.

GET WELL SOON, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Villa Reitzenstein, Stuttgart | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

Ein Nebenschauplatz sei noch erwähnt: Angesichts des zahlreichen und bei diesem Wetter durstigen Publikums geriet die Getränkeversorgung unweigerlich zur Herausforderung. Irritierender als die stockenden Vorräte bleibt für mich allerdings der Ausschank in Einwegbechern, ausgerechnet am Amtssitz des grünen Ministerpräsidenten. Es ist zu hoffen, dass die „compostable“ Plastikbecher tatsächlich kompostiert werden – oder dass bis zum nächsten Park-Konzert eine Mehrweg-Infrastruktur steht. Ich werde sicherheitshalber meinen eigenen mitbringen.

Für Nichts Nach Bonn

FÜR NICHTS NACH BONN, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Merlin, Stuttgart | Foto: Michael Weiß
Foto: Michael Weiß

Ich beende dem vielfältigen About-Pop-Angebot zum Trotz das Locationhopping im Stuttgarter Westen mit dem Entschluss, nach neunmonatiger Abstinenz den übrigen Abend im liebgewonnenen Merlin zu verbringen. Am sommerlichen Tag betrete ich die vertrauten Räume mit einer Eistüte und freue mich über die Lüftung im kühlen Konzertraum, auch wenn die Temperatur im weiteren Verlauf noch merklich steigen wird. 

Den Anfang des Abends im Merlin macht Für Nichts Nach Bonn, das Projekt des Stuttgarters Ben Herbrand mit seiner vierköpfigen Liveband. Zu Beginn drapiert Bassist Max Roeser noch eine pinke Keramikkatze auf dem Amp. Die anfängliche Anspannung der jungen Musiker löst sich nach dem Intro – zwei sich aufbäumende Gitarrenfeedbacks – mit kraftvollem Einstieg in den Song „Dein Held“. Schlagzeug und Bass schieben an, die Synthesizer-Melodien flirren mit den Rockgitarren durch den Raum; ob 80s-Sounds und deutschen Texten liegt das abgewetzte Label der „Neuen Neuen Deutschen Welle“ nahe, und tatsächlich erinnert manches an die Zeitgenossen Drangsal, Levin Goes Lightly oder TEMMIS – mit englischsprachigen Lyrics im Cover von „Just Like Heaven“ wird The Cure unmittelbar Tribut gezollt. Anderswo fühle ich mich erinnert an die Zeit, in der mein iPod (6th Gen!) nichts anderes als deutsche Singer-Songwriter von ClickClickDecker bis Olli Schulz abspielte. Ausgehend von Herbrands ergreifendem Songwriting erleben wir eine Band auf dem Weg zu einem eigenen Ausdruck jenseits leichtfertig aufgezogener Schubladen.

FÜR NICHTS NACH BONN, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Merlin, Stuttgart | Foto: Michael Weiß
Foto: Michael Weiß

„Für nichts Nach Bonn“ hat bereits zwei EPs veröffentlicht und spielt seit November 2025 mit der Band – der Abend im Merlin ist erst der vierte Auftritt und trotzdem bestens besucht. Manche der veröffentlichten Stücke sind in der Live-Umsetzung kaum wiederzuerkennen und gewinnen durch die Instrumentierung an Vielschichtigkeit; Songs wie „Renn mit mir“ beginnen getragen und ruhig, bis sie einen instrumentalen Ausbruch entwickeln und sämtliche Gefühle mit Nachdruck in den Raum tragen. Mit „Alles“ wird auch neues Material gespielt, denn das Debütalbum ist bereits in der Mache. Es ist heute nicht mehr ungewöhnlich, dass hier schon mehr Songs aufgenommen als Konzerte gespielt sind, was sich zwangsläufig bemerkbar macht: Gesangseinsätze landen nicht immer ganz dort, wo sie hingehören (Mikrofon), der berüchtigte Kampf zwischen Mensch und störrischem Mikrofonständer-Gewinde kriegt auch seinen Moment. Das tut der energetischen Show keinen Abbruch, bisweilen scheinen die Bewegungen und Emotionen Herbrands weitaus größer als die Bühne des Merlin. Mit dem euphorischen Finale „Windrad“ tanzt er sich noch einmal mitten in die Menge und ihre Herzen. Neben dem vollen Einsatz aller Musiker*innen sind die Fans und Freund*innen im Publikum von zentraler Bedeutung. Zu ihnen hält die Band mit Blick- und Körperkontakten ständige Verbindung. Sie tanzen ausgelassen, singen die ihnen vertrauten Songs mit und wissen mit ihrer Begeisterung alle Anderen im Raum anzustecken.

FÜR NICHTS NACH BONN, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Merlin, Stuttgart | Foto: Michael Weiß
Foto: Michael Weiß

Am Auftritt von „Für nichts nach Bonn“ zeigt sich die Qualität und Verantwortung von Festivals wie About Pop als Plattform für Newcomer*innen, die sich hier beweisen und einem großem Publikum begegnen können. Außerhalb dieses Kontextes wäre das Merlin bei dem vierten Auftritt einer lokalen Band wohl selten bis unters Dach gefüllt. Mit Rückhalt an den Orten der hiesigen Musikszene, dem Support der Fanbase, weiterer Bühnenerfahrung und vor allem der Qualität seines Songwritings könnte „Für nichts nach Bonn“ noch einiges vor sich haben. Wer sich dann erinnern kann, diesen frühen Auftritt im Merlin miterlebt zu haben, dürfte sich glücklich schätzen.

Agatha is Dead! sorgen danach für einen Abriss, der unter allen Konzerten, die ich im Merlin erlebt habe, seinesgleichen sucht. Zwischen dem Ausklang im lauen Sommerabend und der mehr als gut gefüllten Italo Disco im StadtPalais verschwimmt dann die Erinnerung. Am Tag nach der About Pop schreibe ich erschöpft, aber beglückt diese Zeilen im Schnellzug zurück nach Köln. An Bonn vorbeirauschend freue ich mich schmunzelnd über mein neues Bandshirt. Danke Stuttgart, danke About Pop, bis zum nächsten Mal.

Get Well Soon

Hélène Vogelsinger

Für Nichts Nach Bonn

Ein Gedanke zu „GET WELL SOON, HÉLÈNE VOGELSINGER, FÜR NICHTS NACH BONN, 13.06.2026, About Pop Club Festival, Div. Locations, Stuttgart

  • 17. Juni 2026 um 21:15 Uhr
    Permalink

    Mich erreichte die Mitteilung, das auf jeden Fall kompostable Becher ausgegeben wurden, die ein vielfaches teurer waren als normale Plastikbecher.
    Danke für diese Info, diese ist ja nicht neu — ich habe das im Text bereits widergegeben, weil ich es auf der Verpackung gesehen hatte.

    Die Becher wurden in Restmülltüten gesammelt, zusammen mit anderen Abfällen. Ob die Kompostibiltät der Becher sich nun nachhaltig umweltschonender auswirkt als ein Mehrwegbecher-System, kann ich nicht einschätzen, aber erstmal kann ich es mir nicht vorstellen. Falls jemand den Bier- und Becherumsatz des Tages offenlegt, könnte die Bilanzierung eine spannende Bachelorarbeit für jemanden sein.

    Ich stehe bei aller Nachhaltigkeit zu meinem Wort, nächstes Mal lasse ich mein Bier in einen mitgebrachten Becher einschenken. Der Bierpreis war mit 3 Euro übrigens mehr als fair, was noch einen großen Dank und Lob verdient. Bei freiem Eintritt der Ort und das Konzert mit der besten Preis-/Leistung!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

I accept that my given data and my IP address is sent to a server in the USA only for the purpose of spam prevention through the Akismet program.More information on Akismet and GDPR.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.