EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Martin Schniz
Pales | Foto: Martin Schniz

Der zweite Tag des gar nicht so psychedelischen Eastfilly-Festivals steht ganz im Zeichen einer konsequent abräumenden Band. Auch sonst hat sich das mehrköpfige Gigblog-Team bestens amüsiert.

(J) Zweiter Tag beim Eastfilly Fest mit neuem Schreiber- und Fotografen-Team: Thomas und ich begleiten als Berichterstatter durch den Abend, der von einem klaren Highlight gekrönt wird, wie sich hinterher fast alle einig sind.

„Eastfilly“ klingt einfach super – viel glamouröser als Ostfildern-Ruit, wo sich das Jugendhaus Zentrum Zinsholz befindet. Wobei „Jugendhaus“ stark untertrieben ist, denn die Location eignet sich perfekt für ein kleines Festival „of all kinds of psychedelic and progressive music!“. Das macht das unaufgeregt und geschmeidig arbeitende Eastfilly-Team bereits zum zehnten Mal, was verdientermaßen mit reichlich Publikumsgunst belohnt wird. Auch gleich drei kurzfristige Bandabsagen von durchaus wichtigen Bands werden gelassen hingenommen und mit erstaunlich hochwertigem Ersatz kompensiert.

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Martin Schniz
Foto: Martin Schniz

Die Kollegen Thomas (T) und Joe (J) teilen sich die Berichterstattung. Wegen eher loser Absprache bitte nicht wundern, wenn es daher zu manchen Bands gleich zwei Meinungen gibt. Bis ganz zum Schluss hat Team Gigblog allerdings nicht durchgehalten: Beim Finale mit den fränkischen Spa Boys und DJ Gravy waren wir bereits erschöpft auf dem Heimweg – man sehe es dem nicht mehr blutjungen und nur bedingt festivaltauglichen Team bitte nach.

Jeder Zenit

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

(J) Die erste Band am Samstag heißt Jeder Zenit, stammt mutmaßlich aus der Region und spielt hier tatsächlich ihren allerersten Auftritt im schon ordentlich gefüllten Saal. Mit zwei Gitarren entfalten vier junge Männer einen flächigen Postrock mit deutlichen Shoegaze-Anleihen. Der Gesang bleibt meistens im Hintergrund, stattdessen entsteht ein wummernder Groove mit dezent spacigem Vibe. Songs beginnen gerne im ein wenig verwaschenen Dream-Pop-Modus, finden dann aber zu stoischem Midtempo-Drive, teils auch mit dynamischen Breaks ins Härtere und Schnellere. Die jungen Musiker machen das erstaunlich abgebrüht und erweisen sich als vielversprechender Opener. Kurioserweise entsprechen sie aus meiner Sicht am ehesten dem psychedelischen Festival-Motto, denn im Weiteren erleben wir doch die eine oder andere stilistische Überraschung.

Hidebound Garden

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

(J) Hidebound Garden kommen aus Tübingen und spielen ebenfalls auf der großen Bühne (es gibt auch noch eine kleine im Foyer). Die Familienband (der Sänger ist der Dad von zwei Musikern) überzeugt zunächst mit bis ins Detail stimmigem Frühsiebziger-Outfit – die grandiosen Klamotten und Haartrachten der beiden Gitarristen verweisen exakt auf das Jahr 1971. Und auch der Sound entspricht punktgenau diesem Jahrgang. Offensichtliches Vorbild für den authentischen Blues- und Boogierock sind die Allman Brothers. Die Twinguitar-Leads sind vom Feinsten, ansonsten gerät der klassische Rocksound konsequent erdig und bodenständig – klassische Attribute eben für für den Vintage-Sound der frühen Siebziger.

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

(T) Die Band, die sich 2022 in Tübingen gründete, ist musikalisch stark im traditionellen Rock verwurzelt. Bis in die 60er und 70er Jahre des letzten Jahrhunderts reichen ihre Bezüge und Reminiszenzen; Blues-Rock, gepaart mit Heavyness und funky Groove, bilden das solide Fundament des Quintetts.

Schon beim ersten Blick auf das Styling – Schlaghosen, Bluejeans, Westen, Cord und lange Haare – der 5 Musiker wird man unvermittelt in die hippiesken Siebzigerjahre katapultiert, und als die ersten Riffs erklingen, ist die Illusion, sich in einem anderen Zeitkontinuum zu befinden, perfekt. Das Wah-Wah-Pedal ertönt und lässt einen unwillkürlich entspannt mit der Musik mitwippen. Im wirklich besten Sinne retro ist der Sound von Hidebound Garden: Die Riffs grooven funky mit einer halluzinogenen Psychedelik, der Gesang kraftvoll und die starke Rhythmusgruppe erdet mit treibenden Bassläufen und schnellen, fein abgestimmten Drumpatterns. Der Gitarrensound reicht von einer düsteren Atmosphärik und souliger Wärme bis hin zu progigen Soli, die mich etwas an King Crimson erinnern lassen.

Hidebound Garden liefern einen musikalisch authentischen, überzeugenden Gig, den das Publikum mit ausgiebigem Applaus wertzuschätzen weiß und gerne noch länger genossen hätte, doch leider gibt der sehr straffe Zeitplan keinen Raum für eine Zugabe.

Weiter geht es auf der kleinen Bühne mit:

Lying To Children

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

Das in Stuttgart beheimatete Duo Lying to Children beschreibt seinen Sound als „New Wave with ukranian lyrics with punchy basslines“. Das erste Mal gesehen hab ich die Beiden bei den letztjährigen Littmann-Sessions in der Staatsoper Stuttgart, wo sie mich mit ihrer Mischung aus treibenden Beats und einer, und das mag jetzt widersprüchlich klingen, natürlichen Theatralik absolut zu überzeugen wussten.

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

Und größer könnte der Kontrast zum gerade eben Gehörten nicht sein. Eine kalte New-Wave-Rhythmik, gepaart mit lakonischem Gesang, erzeugt eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen urbanem Club und Theaterbühne zu verorten ist. Lying To Children erweitern ihr Set, bewegen sich vom reinen New- und Cold-Wave weg, erweitern es mit Post-Punk-Elementen, machen das Set körperlicher und der Gesang kippt streckenweise in eine aggressive Intonation, selbst wenn der Song (wie wohl fast alle anderen Songs auch) von Liebe handelt. Breakbeats erklingen, noisige Bassläufe und Gitarrenriffs werden eingebettet und der Auftritt der beiden Musiker*innen entwickelt sich zunehmend zu einer Performance irgendwo zwischen verstörendem EBM à la Nitzer Ebb (mit den charakteristischen repetitiven Basslines und Rhythmen und dem parolenartigen Gesang) und Electropunk mit seinen rohen Synthesizer-Sounds, die mich an Le Tigre erinnern lassen. Das ist rau, direkt und mit einem technoiden Unterbau auch verdammt tanzbar

Bees Made Honey In The Vein Tree

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

(J) Bees Made Honey In The Vein Tree springen kurzfristig für eine der ausgefallenen Bands ein, klingen aber überhaupt nicht nach Ersatz. Viel mehr nutzen die Lokalmatadoren die Chance, ihre ohnehin schon beachtliche Fanbase weiter zu vergrößern. Kaum eine Band, die ich kenne, arbeitet mit einer solchen Klangwucht und -pracht. Wall Of Sound trifft es exakt – doomiger Slowcore, meistens langsam, tonnenschwer, intensiv und suggestiv. Aber auch mit brachialen Breaks zum satten Beat. Das Ganze mit angemessener Dezibelwucht im großen Saal präsentiert. (Bemerkenswert übrigens, dass sämtliche Band-Mitglieder zum Festival-Organisations-Team gehören und in den letzten Tagen sicher mehr als genug zu tun hatten. Umso erstaunlicher, was für ein kraftvolles Set sie da abliefern.)

Pales

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Martin Schniz
Foto: Martin Schniz

(T) Endlich schaffe ich es, mich von den fast schon legendären Live-Qualitäten der Straßburger Post-Punk-Band Pales selbst überzeugen zu können. Nicht nur die Gig-Blog-Kollegen kommen regelmäßig ins Schwärmen, wenn sie von den intensiven Gigs berichten, meine gesamte Musik-Bubble lobt die Musiker um Frontfrau Célia in den höchsten Tönen, entsprechend hoch ist natürlich meine Erwartung an den heutigen Auftritt…

Der erste Track „Jail“ erklingt und puh, was ist das gleich zu Anfang für ein massives Brett, was für eine intensive Wall of Sound, die die vier Musiker*innen da unvermittelt von der Bühne in die erwartungsfrohe Menge branden lassen. Das ist brachial und harmonisch zugleich, geht durch Mark und Bein und bewegt den kollektiven Körper front of stage. Pales haben das Publikum von den ersten Takten an voll im Griff. Der Sound aus Industrial, Post-Punk, Noise und ja, sogar Pop hat eine Dringlichkeit, der man sich nicht zu entziehen vermag. Und dann noch diese unglaubliche Stimme von Célia, zwischen punkig aggressivem Shouting und souliger Wärme, gepaart mit einer sich komplett verausgabenden, exaltiert divenhaften (und trotzdem absolut sympathischen) Bühnenpräsenz. Ich bin total begeistert!

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Martin Schniz
Foto: Martin Schniz

Der vierte Track „Superstar“ bietet vibrierende Gitarren und Bass-Lines, die einen hypnotisierend in den Song ziehen. Das ist exzessiv, pure Intensität. Die Musiker*innen performen mit vollem Einsatz: musikalisch, stimmlich und körperlich. Besonders Sängerin Célia, die ein wahres Workout auf der Bühne abliefert und den direkten Kontakt zum Publikum mit einem Bad in der Menge absolviert. Das ist eine ganz, ganz große Party, und wie Kollege Joe bei seiner Rezension über Pales Merlin-Gig so treffend schrieb: „Eine explodierende Post-Punk-Hüpfburg für Erwachsene.“

Und im ausgesprochen rücksichtsvollen Moshpit der Hüpfburg geht es wahrlich ab: moshen bis zur glücklich machenden Erschöpfung.

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Martin Schniz
Foto: Martin Schniz

Aber nicht nur die Performance ist vom Feinsten, auch musikalisch wird hier ganz Großes geboten. Es ist beeindruckend, was für Klanggebäude aus purer Energie hier von den vier Straßburgern gigantisch aufgetürmt werden, um diese Energie dann wieder explosiv zu entladen. Wie unschwer zu erkennen ist: Meine nicht gerade kleinen Erwartungen wurden bei diesem Auftritt mehr als erfüllt.

Der Gang_350

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

(J) Nach der kathartisch-euphorischen Pales-Explosion macht der Wechsel zur kleinen Bühne neben der Bar durchaus Sinn. Während der größere Teil des Publikums im Freien Atem holt, präsentiert das etwas wunderlich Der Gang_350 benannte Duo einen gänzlich anderen Style. Benedikt Franke und Niklas Schäfer veröffentlichen ihren sehr tanzbaren Synthpop ausschließlich auf Tape und wirken auch sonst sympathisch schrullig. Die Vintage-80er-Beats kommen aus dem Rechner, dazu gibt es einen elastischen E-Bass und eine selbstbewusste Gesangperformance: kein Rap, eher expressiver Sprechgesang. Dem kleinen Publikums gefällt’s und es wird auf engem Raum getanzt.

Takeshi’s Cashew

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Martin Schniz
Foto: Martin Schniz

(J) Takeshi’s Cashew kommen aus Wien und genießen einige Vorschusslorbeeren im Freundeskreis. Auf Tonträger ist ihr funky Cosmic-Oriental-Sound tatsächlich sehr einnehmend.

Auf der Bühne geben die sechs Herren dann auch gleich richtig Gas. Bei ihrem ersten Auftritt nach einem Jahr Live-Pause und fast ohne Proben ist Verausgabung angesagt, was sich auch schnell aufs tanzende Publikum überträgt. Zwei Gitarren, zwei Synthies, Drummer plus Percussionist und als Lead-Instrument eine Flöte oder auch mal Sax, Die Band erweist sich live als Partymaschine mit expressivem Stageacting, schwitzenden Musikern und sogar einem Didgeridoo aus dem Baumarkt. Wahrscheinlich liegt’s an meiner Konditionsschwäche nach vielen Stunden Festival, aber ich finde den Auftritt etwas überladen. Vor allem im Kontrast zum musikalisch nicht unähnlichen aber ungleich aufgeräumteren und für mich effektiveren Konzert von Sababa 5 am vergangenen Wochenende.

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Martin Schniz
Foto: Martin Schniz

(T) Genregrenzen sind für die Wiener Band Takeshis Cashew ein Fremdwort, ist ihre Musik doch viel zu eklektisch, um sich in irgendeine stilistische Schublade packen zu lassen. Vintagesounds vermählen die sechs Musiker mit Prog, Funk und nur schwerlich zu verortenden weltmusikalischen Bezügen, um diese wilde Mischung (so habe ich mir sagen lassen), live in ein das musikalische Bewusstsein erweiterndes Erlebnis zu verwandeln.

Wahrlich eklektisch beginnt dann auch das Set des Wiener Sextetts: Vertrackte Percussionbeats bilden das treibende Grundgerüst zur Querflöte, die orientalisch anmutende Klangbilder erzeugt. Die Musiker erzeugen einen Sound, der trotz seiner ausgesprochenen Komplexität treibend und extrem tanzbar ist, und tanzen tut die Menge mit großer Hingabe, wie auch die Musiker, die sich sichtlich freuen, nach einem Jahr wieder gemeinsam auf der Bühne stehen zu dürfen.

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Martin Schniz
Foto: Martin Schniz

Beeindruckend ist die Vielzahl an unterschiedlichsten Schlag- und Blasinstrumenten. Besonders beeindruckend ist ein selbstgebautes Instrument aus Baumarktröhren, das aussieht wie eine übergroße Oboe und klanglich an ein Didgeridoo erinnert.

Die Rhythmen der Percussions evozieren Bilder des nördlichen Afrikas, die sich mit hippiesker Psychedelic zu einer ganz eigenen Klangwelt amalgamieren und zu trancehaftem, ekstatischem Tanzen animieren, um sich euphorisiert der Musik hinzugeben und sich in sie fallen zu lassen. Publikum und Musiker feiern eine große Party.

Überschwänglicher Gigblog-Dank geht an Veranstalter, Team und Macher*innen, Bands und Publikum – wie schön, dass es engagierte Menschen gibt, die so tolle und liebevolle Veranstaltungen mit erkennbarem Spaß und ganz viel Leidenschaft organisieren.

Hier ist unser Bericht vom Freitag.

EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern | Foto: Holger Vogt
Foto: Holger Vogt

Eastfilly Fest

Jeder Zenit

Lying To Children

Hidebound Garden

Bees Made Honey In The Vein Tree

Pales

Der Gang_350

Takeshi’s Cashew

Ein Gedanke zu „EASTFILLY FEST, Tag 2, 09.05.2026, Zentrum Zinsholz, Ostfildern

  • 12. Mai 2026 um 00:31 Uhr
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    Es ist zu viel , was ich hier zu sagen hätte….und eine Sprachi kann ich hier leider auch nicht machen, daher nur soviel: Grandios, genial und ganz viel Liebe geht raus an die Veranstalter:innen+Team, die Musiker:innen und das Publikum…
    GLÜCKSGEFÜHLE!…auch 2 Tage danach noch.

    Ganz besonders gefällt mir die Entwicklung von „Lying to children“ –> technoider, wütender und gleichzeitig gelöster als ich sie bisher kannte…“Jeder Zenit“ war auch sehr cool…und so ein Banger schon um 16 Uhr!
    Zu „Pales“ muss man nix mehr sagen…lieb ich auch seit der About Pop 2025 im Laboratorium .

    Definitiv wird das Eastfilly Fest 2026 unter die Top 3 meiner Festivals in diesem Jahr gelistet sein.

    Übrigens, wer es verpasst hat:
    1. Die „SPA Boys“ kann man (ausgeschlafen) am 23.5.26 im Kap Formentoso live erleben – politisch, wütend, postpunkig.Lohnt sich!
    2. Honey Bees Made Honey In The Vein Tree gibts am 18.9.26 Im Komma ES. Bis Samstag wusste ich gar nicht, dass ich „Doom“ oder was immer das war, mag.
    3. Der Gang_350 spielt zusammen mit „Das Kinn“ am 1.12.26 in Mainz. Lohnt sich bestimmt, mal hinzufahren…

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